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Leider Ende

“Heute hab ich noch eine Überraschung für Euch”, so wurden wir beim Frühstück von Jan begrüßt. Nachdem wir uns gestärkt hatten,  stiegen wir in sein großes Auto und ab ging es. Wir staunten nicht schlecht, nachdem wir die Hauptstraße verlassen hatten, ging es steil bergan in die Berge. Hier oben in ca. 800 m Höhe gibt es eine “Bienenfarm”. Liebevoll betreut werden die “kleinen Königinnen” bis es hier Frühling wird und ihr Volk wieder fleißig auf “Honigsuche” gehen kann. Aber dies war noch nicht alles, einige 100m tiefer, in einem riesigen Areal stehen verstreut Häuser in unterschiedlichen Größen, sie alle gehören zu der hier beheimateten “Universität für Agrokultur”. Wir durften uns auch in dem großen Lehrgebäude umschauen und staunten nicht schlecht über die äußerst moderne Einrichtung in den Hörsälen.

                                  

Ja, das war wirklich eine Überraschung für uns, wer hätte hier im Wald und in dieser Höhe weit ab der Hauptstraßen eine solche Einrichtung erwartet.

Überhaupt haben wir festgestellt, das für die Bildung der Kinder und Jugend sehr viel getan wird, wir kamen an vielen Schulen vorbei. Besonders schön fanden wir die einheitliche Schulkleidung. So vermeidet man bewusst die Zurschaustellung der Einkommensverhältnisse der Familien.Übrigens – Familien, wir lernten sehr aufgeschlossene, freundliche und sehr saubere Menschen kennen. An allen Häusern sahen wir “blütenweise Wäsche” auf der Leine und dabei haben die wenigsten philippinische Frauen den Luxus einer Waschmaschine. Da würde sich wohl manch europäische Frau sehr schwer tun.                         

 In meinem gesamten Bericht habe ich immer von “Wir” geschrieben. Nun will ich aber auch verraten wer zu dem “Wir” gehörte. Da waren also ersteinmal wir die Eltern Horst und Sigrid, dann unsere schon erwachsenen Kinder -  Ines mit ihrem Uwe und Peter mit seiner Mae Ann.

Unser Aufenthalt auf den Philippinen ist zu Ende -  vorerst, denn beschlossen wurde  bereits in etwa 2 Jahren wieder zukommen.Haben wir diesmal “Nord Luzon” und dort besonders die Provinzen “Ilokos” und “La Union” nördlich von Manila bereist, wird es  beim nächsten Mal die Region südlich von Manila sein. Am Morgen kam ein Taxi, es brachte uns zum Flugplatz in Manila und von hier flogen wir dann wieder zurück über Dubai und Frankfurt nach Berlin.

Wunderschön und allen zu empfehlen ist das für unseren Aufenthalt gewählte Beach  Resort. Ein Kilometer langer Strand gehörte uns fast immer alleine.                   

Prima waren neben der Unterkunft auch die freundliche Betreuung durch Jan und Neneng sowie deren Mitstreiter

 

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