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Um auch einen Einblick in das Familienleben unsere befreundeten philippinischen Familie zu bekommen, wurden wir zu einer sonntäglichen Beach-Party eingeladen. Um 10°°h wurden wir per Jeepney abgeholt, dann ging es zur Familie und es wurden Taschen mit Geschirr, Töpfe und Schüsseln sowie Mama, Papa und die Geschwister von Mae Ann zugeladen. Dann ging’s ab zur Beach “Acapulko”. Dort stehen zum Meer hin offene, mit Reisstroh gedeckte Hütten mit großen Tischen und Bänken an den Wänden
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Hier also findet unser Picknick statt. Mit viel essen, schwatzen und schwimmen im Meer verging die Zeit sehr schnell und der Jeepney kam uns wieder abholen. Trotz mancher Verständigungsschwierigkeiten war es ein sehr lustiger Tag. Man bedenke, hier wurde in Tagalog, Englisch und Deutsch gesprochen und zwischendrin unsere Mae-Ann die alles übersetzen musste.
Nach dem aufregenden Tag an der Beach ein neues Abenteuer.
“Reisebegleiterin” Mae-Ann hatte für heute einen Jeepney bestellt und wollte mit uns in den “National Park – Hundred Islands” fahren. Früh 6°°h ging es los, in “Agoo” ereilte uns die Pannenhexe – wir hatten einen Platten, also Rad wechseln und bei der nächsten Gelegenheit zum Vulkanisieren (für alle Fälle). Nun ging es weiter durch die Städte “Dagupan” und “Lingayen” bis “Alaminos”. Hier mieteten wir ein Boot und dann ging es durch die vielen Inseln, ob es wirklich 100 waren, haben wir nicht nachgezählt, jedenfalls sahen wir von Wellen recht bizarr geformte Felsformationen. Die Inseln sind alle unbewohnt, einige haben kleine Strände, dort kann man baden, das Picknick muss aber mitgebracht werden. Nur auf einer der vielen Inseln gibt es Wasser und auch ganz einfache Hütten für einen Kurzaufenthalt zu mieten. Darauf verzichteten wir aber sondern ließen uns weiter durch die Inselwelt fahren und mit vielen “A” und “O” drückten wir unsere Begeisterung aus.
Nach diesem langen Tag gespickt mit vielen neuen Eindrücken über das Leben der Filipinos ist erst einmal ein Ruhetag angesagt den wir an der Beach verbringen. Baden im klaren blaue Meer, liegen unter Palmen und dazu das guten Essen im Restaurant bei “Papa Jan” lässt den Tag schnell vergehen. Kurz vor Sonnenuntergang noch ein Sprung ins Meer. Etwa um 17³°h beginnt die Sonne zu sinken und um 18°°h taucht sie ins Meer ein und es ist dunkel. Gleichzeitig kühlt es etwas ab, was für uns “Nordländer” sehr angenehm ist.
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